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Auswertung der Rohspektren

Abbildung gif zeigt ein typisches Asymmetriespektrum eines Einzeldetektors, d.h. nach Abzug von Signaluntergrund tex2html_wrap_inline5687 (Background) und exponentiellem Myonenzerfall tex2html_wrap_inline5683. Es setzt sich aus zwei Anteilen (tex2html_wrap_inline6981) zusammen:

Die Auswertung mit dem, am PSI verfügbaren Programm "`Minfit"' (Dr. Ivan Reid, tex2html_wrap_inline5291SR Facility, PSI) erfolgte in zwei Schritten:

  1. Zuerst wurde das Signal der Hochdruckzelle angepaßt. Dabei wurde das gesamte Zeitfenster von 3.2 tex2html_wrap_inline5291s benutzt und als Startwerte das Remanenzfeld tex2html_wrap_inline7007 mT des Eisenjochmagneten, eine mittlere Asymmetrie des Zellensignals von ungefähr tex2html_wrap_inline7017 und für die relativ geringe Relaxationsrate tex2html_wrap_inline7019 bzw. tex2html_wrap_inline7021 der entsprechende Wert für Kupfer aus der Literatur [Cam 79] übernommen. gif
  2. Die Werte dieser Anpassung wurden nun festgehalten, der auszuwertende Bereich eingeschränkt (das tex2html_wrap_inline5291SR otationssignal der Gd-Probe weist eine wesentlich stärkere Dämpfung auf), und das Signal der Gd-Probe angepasst (Abb. gif Einsatz).

  
Figure: Asymmetriespektrum eines Einzeldetektors der Hochdruck-tex2html_wrap_inline5291SR-Messungen an ferromagnetischem Gadolinium. Die schwache Oszillation stellt das Signal der Hochdruckzelle im Remanenzfeld des Eisenjochmagneten (tex2html_wrap_inline7035 mT) dar, die schnelle Oszillation die der Gd-Probe (Run#1473: tex2html_wrap_inline7037 T).

  table2389
Table: Ergebnisse der tex2html_wrap_inline5291SR-Hochdruckmessungen an ferromagnetischem Gadolinium. Die angegebenen Fehler beziehen sich auf die Auswertung und beinhalten keinerlei meßtechnische Fehler. Run-Nummern 451 - 472 beziehen sich auf Messungen des Jahres 1992, Run-Nummern 1469 -1494 auf die des vergangenen Jahres. Die Messungen am CERN sind entsprechend gekennzeichnet.

  table2411
Table: Ergebnisse der tex2html_wrap_inline5291SR-Hochdruckmessungen an ferromagnetischem Gadolinium. Die angegebenen Fehler beziehen sich auf die Auswertung und beinhalten keinerlei meßtechnische Fehler. Run-Nummern 451 - 472 beziehen sich auf Messungen des Jahres 1992, Run-Nummern 1469 -1494 auf die des vergangenen Jahres. Die Messungen am CERN sind entsprechend gekennzeichnet.


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ernst schreier
Fri Mar 14 11:46:58 MET 1997